wiese.legal · Zitat-Prüfer Quellen: Stand 03.11.2026

Stimmt die Fundstelle?

Fügen Sie einen Schriftsatz oder eine KI-Antwort ein. Jede Fundstelle wird gegen den Wortlaut der Quelle geprüft: ob es sie gibt, ob das Zitat dort steht und ob die Quelle noch gilt.

Text
Zum Herauslesen der Fundstellen geht der Text an Google (Gemini). Er wird nicht gespeichert. Die Prüfung selbst läuft ohne KI gegen den Wortlaut der Quellen in wiese.legal.
Ergebnis
Noch nichts geprüft. Probieren Sie das Beispiel: eine KI-Antwort zu Mindestpreisen und Marktplatzverboten mit typischen Fehlern.
Wie wird geprüft?
  1. Ein Sprachmodell liest die Fundstellen aus dem Text und ergänzt Verweise wie „a.a.O.“ um das Dokument. Was es gelesen hat, steht bei jeder Fundstelle.
  2. Jede Fundstelle wird ohne KI in den Quellen von wiese.legal nachgeschlagen: EU- und deutsches Kartellrecht, Leitlinien und rund 330 Urteile von EuGH und EuG im Wortlaut. Wörtliche Zitate werden Zeichen für Zeichen verglichen. Steht ein Zitat an anderer Stelle, nennt der Prüfer die richtige.
  3. Ob die Stelle die Aussage inhaltlich trägt, schätzt danach ein Sprachmodell ein. Diese Einschätzung ist als solche gekennzeichnet und ersetzt keine Prüfung.

Grau heißt: Diese Quelle enthält wiese.legal nicht. Dann sagt der Prüfer das, statt zu raten.